
Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen:

Auch anderes Gemüse wurde abgeerntet:

Was jetzt noch im Garten steht und den Frost hoffentlich aushält: Sellerie, Möhren und Mangold. Der Spinat ist winterfest. Ihm sollten die Temperaturen nichts anhaben können.
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Ihr seht, dass ihr nichts seht. Die Reste einer Kürbispflanze.

Hinten rechts ist der Faden noch da. Die Gurke nicht.
Auch die Sonnenblumen und Kapuzinerkresse, die ich direkt in die Erde gesät hatte, sind (obwohl die ersten Blätter schon zu sehen waren) verschwunden. Der einzige Lichtblick sind die Blumen, die trotz Regens blühen:
Heute nachmittag werde ich erstmal Kürbis und Gurke neu säen. Vielleicht wachsen sie ja noch und ich kann dann doch noch irgendwann ernten. Ansonsten gibt es viel zu tun: Das Unkraut muss geerntet werden 
Hier liefern sich Kürbis und Kapuzinerkresse einen Kampf um den Platz im Topf.

Kürbis und Kresse - erinnert an Goliat und David

Kämpfen um Platz im Pflanztopf - Kresse und Kürbis
Die Möhren sind auch schon gewachsen. Leider sehen viele sehr kümmerlich aus. Deswegen haben wir noch einmal nachgelegt. Da der Koriander nur in die Höhe geschossen ist, aber nicht das von mir heiß begehrte Kraut geliefert hat, wurde er kurzerhand rausgeschmissen. In dem Topf wachsen nun Möhren.

Möhren wachsen bei uns in einer Holzkiste

Die Nachzügler

Irrläufer - eine Karotte hat sich zu den Sonnenblumen verirrt

Kürbisanzucht

Kürbispflanzen Anfang Juni
Die Kürbisse teilen sich den großen Topf mit Kapuzinerkresse. Laut der Angaben in „Der Selbstversorger Balkon“ vertragen sich diese beiden Pflanzen gut miteinander.
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