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Am Gartenzaun – mein Balkongarten http://www.meinbalkongarten.de Gartenexperimente auf einem Stadtbalkon Wed, 06 Apr 2016 17:57:05 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.4.34 Sonnensegel im Garten* http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2016/sonnensegel-im-garten/ http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2016/sonnensegel-im-garten/#comments Fri, 25 Mar 2016 06:37:45 +0000 http://www.meinbalkongarten.de/?p=1935 mehr ]]> Die neue Gartensaison startet und als Gartenbesitzer oder Balkongärtnerin kann man sich jetzt schon mal überlegen, welche Accessoires man noch für Garten oder Balkon benötigt. Ist vom letzten Jahr noch alles da oder ist etwas kaputt gegangen, was ersetzt werden muss? Vielleicht muss einfach mal frischer Wind in den Garten, damit man sich wieder wohlfühlt?

Bald, wenn die Sonne wieder herrlich auf uns und unseren Garten herunterprasselt, werden wir nach einem kleinen Stückchen Schatten lechzen. In meinem Garten gibt es keine großen Bäume, die Schutz vor der Sonne bieten. Zuerst hatten wir noch einen Sonnenschirm, den wir von den Vorbesitzern übernommen hatten. Der ging aber leider kaputt und ich wollte eine Lösung, die ohne ständig im Weg stehenden Schirmständer und fortlaufendes Nachrücken des Tisches auskommen würde. Ein Sonnensegel musste also her. Ich habe leider nie den Sinn der dreieckigen Sonnensegel verstanden. Wie soll man damit einen ausreichend großen Platz beschatten? Ich fand die rechteckigen Sonnensegel sehr gut geeignet, um unseren Sitzplatz vor der Laube zu beschatten. Gespannt wurde es zwischen Laubendach und einem alten Rankgitter. Ein Sonnensegel kann durch die konische Form sehr straff gespannt werden. Wir haben die Sonnensegel der Marke hanSe angeschafft, die man hier käuflich erwerben kann, und ich kann sie nur empfehlen. Es ist ein gewebtes Material mit vielen kleinen Löchern. Dadurch kann der Wind hindurchwehen. Das wirkt zum einen kühlend, denn es entsteht kein Wärmestau unter dem Segel. Zum anderen kann das Segel bei Wind nicht so einfach abgerissen werden. Ich nehme es bei drohendem Sturm trotzdem ab.

Auch auf der Dachterrasse haben wir eine kleinere Version eines solchen Sonnensegels, um die Fensterfront vor allzu starker Sonneneinstrahlung zu schützen. Ich möchte hier also einmal eine Empfehlung aussprechen.

Offene Wünsche: Hängematte oder Hollywoodschaukel für den Garten. Wenn ich nur wüsste, wohin damit.

*sponsored Post

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Aus dem Winterschlaf ins neue Gartenjahr http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2016/aus-dem-winterschlaf-ins-neue-gartenjahr/ http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2016/aus-dem-winterschlaf-ins-neue-gartenjahr/#respond Tue, 22 Mar 2016 18:04:20 +0000 http://www.meinbalkongarten.de/?p=1931 mehr ]]> Die Gärtnerin in mir scharrt schon mit den Hufen, die Bloggerin wacht gerade erst langsam aus dem Winterschlaf auf. Eigentlich dauert diese Blogpause schon viel zu lange. Aber mit den ersten Sonnenstrahlen kommt auch immer wieder die Lust aufs Bloggen zurück. Im letzten Jahr habe ich es nicht geschafft, mein Blog regelmäßig zu bestücken,. Ich hoffe, in diesem Jahr finde ich wieder mehr Zeit dafür. Ich habe für den Garten das Ziel, diesen jetzt Stück für Stück pflegeleichter zu gestalten und so mehr Zeit für Erholung im Garten zu haben. Ich habe das Gefühl ständig nur dem Unkraut hinterherzujagen. Es ist klar, dass im Garten immer überall etwas wächst, was dort nicht wachsen soll, aber in meinem Garten nimmt das absolut überhand. Das Problem: Ich schaffe es nicht, die unerwünschten Kräuterchen rauszuziehen, bevor sie ihre Samen schon wieder verteilt haben.

Titel_Dowding_Garten_fbBei meinen Überlegungen kam mir das Buch „Gelassen Gärtnern“ wie gerufen. Es nimmt 99 Gartenmythen unter die Lupe. So sagt der Autor Charles Dowding zum Beispiel, man solle auf keinen Fall umgraben oder den Boden sonst irgendwie auflockern, denn dadurch nimmt das Unkraut eher noch zu, weil Unkrautsamen besser auskeimen können. Aber ganz ohne Unkrautzupfen wird es auch nicht gehen. Diese Illusion kann ich mir auch dank dieses Buches abschminken. Man kann aber das Unkrautvorkommen im Garten reduzieren.

Das Buch klärt weitere Myhten zu den Themen Gießen, Bodenpflege, Kompost und Düngung, Aussaat und Pflanungen. Dabei geht er bisweilen den Ursprüngen der Mythen auf den Grund und macht der Gärtnerin Mut, einfach mal gute Ratschläge von anderen Gärtnern in den Wind zu schießen und eigenes zu probieren.

Ich denke, ich werde im kommenden Gartenjahr mit mehr Gelassenheit gärtnern.

 

Charles Dowding.
Gelassen gärtnern. 99 Gartenmythen und was von ihnen zu halten ist.
144 Seiten, oekom verlag München, 2016
ISBN-13: 978-3-86581-769-3
Preis: 14.95 €


 

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Der Ökolöwe macht euch die Fassade grün http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2015/der-oekoloewe-macht-euch-die-fassade-schoen/ http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2015/der-oekoloewe-macht-euch-die-fassade-schoen/#comments Wed, 01 Jul 2015 05:56:59 +0000 http://www.meinbalkongarten.de/?p=1907 mehr ]]> Weinblätter in leichter Rotfärbung

Wilder Wein ist für Fassadenbegrünung ideal geeignet. Quelle: knipseline / pixelio.de

Leipzig soll grüner werden. Mit dem Projekt „Kletterfix – Grüne Wände für Leipzig“ unterstützt der Ökolöwe alle Leipzigerinnen* beim Anlegen von Fassadenbegrünungen. Gefördert wird es vom Amt für Stadtgrün und Gewässer der Stadt Leipzig, da es im Luftreinehalteplan der Stadt verankert ist. Jede Hauseigentümerin, aber auch jeder Mieter kann sich für das Projekt anmelden. Der Verein Ökolöwe hilft euch, die Voraussetzungen zu klären und unterstützt dabei, die richtigen Pflanzen für den jeweiligen Standort und eure Vorstellungen zu finden. Im Stadtgarten Connewitz könnt ihr euch fünf Pflanzen abholen, mit denen ihr zur Verbesserung des Mikroklimas in der Stadt beitragen könnt.

Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten

Fassadenbegrünung sieht nicht nur schön aus, sie kann auch was. Zum einen trägt sie zur Feinstaubentlastung und somit zu einem besseren Klima in der Stadt bei. Insekten und Vögel nutzen die neu gewonnene Natur als Nistplätze und zur Futtersuche. Und es entstehen neue Biotope mitten in der Stadt. Zum anderen schützt die Blätterschicht die Wand vor extremen Temperaturschwankungen. An heißen Sommertagen kühlt der Schatten der Blätter, im Winter halten immergrüne Kletterpflanzen die Wärme in der Wand zurück. Auch großflächige Graffitiflächen bietet ein Haus mit einer straßenseitigen Fassadenbegrünung nicht mehr.

Fassadenbegrünung

Farbgestaltung mit verschiedenen Kletterpflanzen. Quelle: tataaa / pixelio.de

Die Mitarbeiterinnen des Vereins Ökolöwe sagen euch, was ihr beachten müsst. Wollt ihr zum Beispiel auf der Straßenseite die Fassade verschönern, muss gegebenenfalls die Stadtverwaltung gefragt werden, weil ihr ja aus dem Fußweg eine Pflanzgrube ausheben müsst. Auch wenn ihr als Mieter eine Fassaden­begrünung anlegen wollt, ist das möglich. Ihr könnt euch am 8. Juli und am 12. August im Stadtgarten Connewitz beraten lassen. Außerdem ist der Kletterfix-Infostand immer mal wieder bei verschiedenen Stadt(teil)festen zu finden. Geht einfach mal hin!

Ich finde diese Initiative wunderbar und werde demnächst mal bei meinem Vermieter nachfragen, was er davon hält.


*Ich nutze zum Zwecke der besseren Lesbarkeit bei Personenbezeichnungen, falls es sich nicht um eine konkrete Person handelt, entweder die weibliche oder die männliche Form. Es sind aber ausdrücklich alle Menschen gemeint.

 

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11 Fragen zum Balkongarten http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2015/11-fragen-zum-balkongarten/ http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2015/11-fragen-zum-balkongarten/#comments Mon, 01 Jun 2015 17:17:39 +0000 http://www.meinbalkongarten.de/?p=1869 mehr ]]> LiebsterAward-800x600Fiona von Wo Blumenbilder wachsen hat mich für den Liebster Award nominiert. Vielen Dank dafür! Beim Liebster Award geht es darum, neue Blogs kennenzulernen. Darum hat mir Fiona 11 Fragen zum Bloggen gestellt und ich werde dann 11 neue Fragen an andere Blogs weitergeben.

Hier meine Antworten auf Fionas Fragen:

1. Neben Marketing, SEO und den bekannten Vorteilen von Blogs, was treibt
dich an, dein Blog zu führen und regelmäßig zu füttern?

Mir macht es einfach Spaß mich auszutauschen und mitzuteilen, was gut geklappt hat oder auch schief gelaufen ist. Meine Leser geben immer gute Tipps, wenn ich mal Fragen habe.

2. Kommentierst du andere Blogs oder verteilst du nur Likes auf Facebook?

Ich kommentiere eher weniger, was meist einfach am Zeitmangel liegt. Aber ich retweete oder verteile ganz gern weiter.

3. Wie promotest du deine Blogartikel? Vertraust du alleine auf Google oder verlinkst du sie aktiv? Wenn ja, wie und wo.

Ich verlinke meist über Facebook und Twitter. Aber sehr viele Zugriffe kommen auch über die Suche.

3. Wie findest du neue Themen für Posts und führst du dafür einen Redaktionsplan?

Einen Redaktionsplan habe ich nicht. Ich schreibe, was gerade so passiert. Ich bin eher Spontanbloggerin, wobei ich schon gern häufiger schreiben würde.

4. Balkon oder Garten: Wie groß ist dein grünes Refugium?

Ich habe eine 14 m2 große Dachterrasse und einen 300m2 großen Kleingarten.

Balkongarten

Im Moment bin ich mit dem Balkongarten sehr zufrieden. Die ersten Erdbeeren werden rot. Die Himbeere hat sehr viele Fruchtansätze. Und es blüht.

5. Nenne mir deine drei Lieblingspflanzen.

Das ist schwer. Ich mag alle Frühblüher sehr gern: Schneeglöckchen, Tulpen, Narzissen usw. Auch Sonnenblumen dürfen in meinem Garten nicht fehlen. Erdbeeren und Himbeeren gehören in meinem Garten zum Pflichtprogramm – im Garten und auf dem Balkon!

6. Nenne mir deinen Lieblingsbaum.

Zählt Flieder als Baum oder ist das eher ein Strauch? Naja, im Kleingarten darf ich keine Riesenbäume haben, deshalb muss Flieder hier als Baum dienen. In meinem Garten sind davon jetzt drei verschiedene Arten zu finden.

7. Verrate deine drei besten Gartentipps für Gartenneulinge.

1. Nur keinen Stress!
2. Wenn man sich einen Garten für die Selbstversorgung anschafft: Klein anfangen und viel ausprobieren.
3. Unkraut rechtzeitig zupfen – das vermindert den Stress ungemein. Denn für gewöhnlich breitet es sich rasant aus, wenn man es nicht rechtzeitig bekämpft. Und dann ist Schluss mit stressfrei.

8. Gartenanfänger stehen ihrem grünen Reich oft hilflos gegenüber und wissen nicht, was wann zu tun ist. Wie behältst du den Überblick über anstehende Arbeiten im Garten?

Ich fühle mich auch nach drei Gartenjahren als Anfänger und somit auch oft noch ein wenig hilflos. Ich hatte mir im letzten Jahr einen kleinen Überblick geschrieben, wann ich welche Sorten aussähen muss, wann sie ins Freiland können und welche Sorten ich wann im Freiland direkt aussähen kann. Das hat auch in diesem Jahr geholfen.

9. Sind deine Pflanzen markiert oder erkennst du alle Stauden und Gehölze beim Austrieb problemlos wieder? Falls du Pflanzenstecker verwendest: welche haben sich in deinem Garten bewährt?

Beim Aussäen habe ich die in der Packung enthaltenen Schildchen verwendet. Wenn nichts dabei ist, merke ich mir, wo etwas ausgesät wurde (z.B. bei den Möhrenreihen) oder ich skizziere es in meinem Gartentagebuch und notiere mir dort Sortennamen und Datum der Aussaat oder Pflanzung.

10. Etwas Neues, völlig Unbekanntes wächst in deinem Garten. Reißt du es raus oder ergründest du, was es ist?

Das kommt drauf an, wo es wächst. Wenn es in der Möhrenreihe wächst, dann fliegt es eher raus, als wenn es in einer wilden Ecke wächst.

11. Hacke oder Liegestuhl. Wie entspannst du dich am liebsten?

Gießen finde ich sehr entspannend. Ansonsten finde ich Hacken auch ganz gut. Man kann gut nachdenken. Es ist ein bisschen wie Bügeln. Wenn man sich einmal damit abgefunden hat, dass man es machen muss, dann fließen die Gedanken… Liegestuhl und vielleicht noch in der Sonne braten, ist nicht so meins.

 

Jetzt darf ich weitere Blogs nominieren. Da es darum geht, neue Blogs kennenzulernen, gehe ich in eine andere thematische Richtung.

Ich nominiere:

Unorthodoxe Gedankensplitter

und

Kinderohren

Und hier meine 11 Fragen:

1. Hat dein Blog einen thematischen Rahmen? Worum geht es bei dir?

2. Erinnerst du dich an deinen ersten Blogpost?

3. Welcher deiner Beiträge wurde am häufigsten gelesen? War das überraschend oder hast du damit gerechnet, dass er eine große Leserschaft findet?

4. Wie viel Zeit verbringst du pro Woche mit Bloggen?

5. Orientierst du dich beim Schreiben an den Interessen deiner Leser oder schreibst du einfach wozu du Lust hast?

6. Hast du einen Redaktionsplan?

7. Verfolgst du ein berufliches Ziel mit dem Bloggen oder bloggst du einfach aus Spaß?

8. Zu welchem Thema liest du selbst gern Blogs?

9. Welche sozialen Netzwerke nutzt du, um deine Beiträge zu teilen?

10. In welchen Situationen hast du die besten Ideen für Blogbeiträge?

11. Wie sammelst du diese Ideen? Nutzt du ein bestimmtes Tool oder einfach ein Notizbuch?

Regeln für den Liebster Award
Und das sind die Regeln, die ich bei Vorgängern übernommen habe.

  1. Danke der Person, die Dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in Deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt.
  3. Nominiere bis zu 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
  4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Schreibe diese Regeln in Deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.
  6. Informiere Deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.
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Einen Garten richtig planen http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2015/einen-garten-richtig-planen/ http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2015/einen-garten-richtig-planen/#respond Fri, 24 Apr 2015 07:15:44 +0000 http://www.meinbalkongarten.de/?p=1836 mehr ]]> Der-neue-grosse-Gartenplaner_NDY5MzgzMVoWer das Glück hat, einen Garten von Grund auf planen zu können, hat viele Spielräume den eigenen Wünschen freien Lauf zu lassen. Jedoch müssen auch viele Dinge beachtet werden: Wie strukturiere ich Höhenunterschiede? Welches Material ist für Wege am besten geeignet? Was muss ich bei Gefällewechsel auf Wegen beachten? Wie groß müssen Sitzplätze sein? Wie viel Platz benötigt die Hecke aus Wildgehölzen, die so wunderschön aussieht? Passt sie überhaupt in meinen Garten?

All diese Fragen und noch viele mehr beantwortet das Buch „Der neue große Gartenplaner“ von Peter Wirth, das im Ulmer Verlag erschienen ist. Das Buch ist in sechs Bausteine gegliedert: Stützmauern, Treppen und Geländemodellierung; Wege und Sitzplätze; Zäune, Schutzmauern und Hecken; Vorgarten und Carport; Wasser im Garten und Licht im Garten. Zu jedem Baustein werden zunächst grundlegende Informationen geliefert. Dabei geht es darum, welche Materialien verwendet werden können und welche Gestaltungsmöglichkeiten es gibt. Als Laie findet man hier viele Ideen, auf die man selbst sicher nicht gekommen wäre. Nach der Grundidee, geht es zum Planen. Hier wird detailreich erläutert, wie man einzelne Gartenelemente plant und entwirft. Checklisten und Tabellen zu verschiedenen Themen helfen dabei, bei der Planung nicht den Überblick zu verlieren.

Steht der Entwurf, will man natürlich noch wissen, was das Ganze kosten wird. Und auch hier bietet das Buch Hilfe. Beispielkalkulationen liefern zahlreiche Anhaltspunkte für Gestaltungselemente mit unterschiedlichen Materialien.

Dieses Buch enthält keine Stilberatung. Der Leser, der darauf hofft, hier eine Anleitung für einen Bauerngarten, einen italienischen Garten oder einen modernen Garten zu finden, wird enttäuscht. Dieses Buch liefert notwendige Grundkenntnisse zu den gestalterischen Elementen. Wie diese dann umgesetzt werden, ob als naturnaher oder moderner Garten, bleibt dann der Kreativität des Gärtners oder der Gärtnerin überlassen.

Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Buch für jeden, der größere Vorhaben in seinem Garten umsetzen will.

 

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Aktion „Frühlingsgruß“ http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2015/aktion-fruehlingsgruss/ http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2015/aktion-fruehlingsgruss/#respond Wed, 22 Apr 2015 12:12:13 +0000 http://www.meinbalkongarten.de/?p=1827 mehr ]]> Der OBI-Baumarkt hat offensichtlich die Gartenblogger entdeckt. In der letzten Woche bekam ich eine Anfrage, ob ich mich bei deren Aktion „Frühlingsgruß“ beteiligen möchte. Dabei schenkt OBI Bloggern ein Blumen- und Kräutersamenpaket. Da ich immer vor dem Regal mit Samen stehe und nicht weiß, was ich kaufen soll. (Ja, ich bin von der Informationsflut schnell überfordert 😉 ), dachte ich, ich lasse mich mal überraschen. Und das was in dem Paket war, passt ganz gut.

DIGITAL CAMERAEs enthielt vier Kräutersamen: Schnittknoblauch, Salbei, Petersilie und Liebstöckel. Diese kommen gleich in das Kräuterbeet, was ich in diesem Jahr anlegen will. Außerdem bekam ich einen Erdbeerspinat, den ich mir selbst wahrscheinlich nicht gekauft hätte, aber nun einmal ausprobieren werde. Die Pflücksalatmischung geht ja eigentlich immer, sowohl auf dem Balkon als auch im Garten.

Der Großteil der Samen waren Blumen. Keine der Sorten habe ich schon, deshalb ist es eine gute Auswahl, die ich sicher probieren werde, zum Beispiel: Vergissmeinnicht, Bartnelken, Schleierkraut, Fuchsschwanz und Lupine.

Nun darf ich noch zwei Gartenbloggerinnen nominieren, die auch das Samenpaket erhalten. Ich möchte den ersten Frühlingsgruß an Stephanie von „muss noch gießen“ schicken, damit sie die Fläche ihres alten Pools bepflanzen kann.  Den zweiten Frühlingsgruß möchte ich gern Anja aus dem „kleinen Horrorgarten“ schicken.

Happy Gardening, allerseits!

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Der Garten als Blackbox http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2015/der-garten-als-blackbox/ http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2015/der-garten-als-blackbox/#respond Tue, 24 Feb 2015 19:19:38 +0000 http://www.meinbalkongarten.de/?p=1774 mehr ]]> Cover des Buches Blackbox GardeningAls Blackbox bezeichnet man ein System, bei dem man nur den Input und den Output erkennen kann, aber nicht, was in dem System selbst passiert. Beim Gärtnern heißt das: Man sät versamende Pflanzen oder pflanzt einige Initialpflanzen und wartet ab, was passiert. Die Pflanzen vermehren sich selbst, aber man kann nicht vorhersagen oder gar beeinflussen, wie stark sie sich vermehren, wo genau die Pflanzen im nächsten Jahr wachsen werden und ob überhaupt. Wie man mit dem Blackbox-System gestalterisch im Garten tätig werden kann erklärt das Buch „Blackbox Gardening mit versamenden Pflanzen Gärten gestalten“ von Jonas Reif, Christian Kress und Jürgen Becker aus dem Ulmer-Verlag.

Die Autoren argumentieren in ihrem Buch gegen die durchgestylten modernen Gärten, in denen die wilde unkontrollierbare Natur keinen Platz mehr hat. Sie möchten in den Gärten wieder Räume sehen, in denen die Natur sich selbst entfalten kann. Allerdings sollen die Gärten nicht verwildern. Pflanzen, die sich selbst versamen oder sich durch Wurzelausläufer oder Brutzwiebeln ausbreiten, dürfen ihren Platz im Garten finden – manchmal tauchen sie an den erstaunlichsten Orten auf. Dennoch sollen Gärtnerinnen und Gärtner gestalterisch eingreifen. Unerwünschte Beikräuter müssen entfernt werden (Ja, ächz) und überzählige oder an einem bestimmten Ort als unpassend empfundene Pflanzen müssen entfernt werden. Es wird dabei Neues und Unerwartetes entstehen. Zum Beispiel wachsen plötzlich Pflanzen, die vorher nur in Nachbars Garten wuchsen. Oder es tauchen Blumen zwischen Pflastersteinen auf, die dort eigentlich gar nicht genug Platz haben.

Das Buch beschreibt, wie man beim Blackbox-Gardening vorgehen kann, welche Pflanzen sich auf welche Art und Weise vermehren und wie man gestalterisch eingreifen kann. Es werden Pflanzen vorgestellt, mit deren Samen oder Initialpflanzen man anfangen kann, der Blackbox Input zu liefern. Was dann passiert bleibt abzuwarten. Die Autoren stellen Strategien vor, mit denen man die Dynamik der selbstversamenden Pflanzen bändigen kann. Und natürlich gibt es auch etwas fürs Auge: Ausflüge in verschiedene mit Blackbox-Gardening gestaltete Gärten eröffnen die vielfältigen Möglichkeiten dieses Konzeptes.

Fazit: Wer der Natur wieder mehr Raum im Garten einräumen will, ohne ihn verwildern zu lassen, dem sei dieses Buch empfohlen.

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Koch- und Gartenbücher http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2015/koch-und-gartenbuecher/ http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2015/koch-und-gartenbuecher/#respond Thu, 08 Jan 2015 20:39:16 +0000 http://www.meinbalkongarten.de/?p=1751 mehr ]]> Selbstversorgung ist für Gärtner ein großes Thema deshalb ist die Kombination von Kochbuch und Gartenbuch nur logisch. In immer mehr Gartenbüchern fanden sich in letzter Zeit auch Rezepte. Das Geerntete will schließlich verarbeitet werden. In meinem Stapel ungelesener Bücher fanden sich zwei Exemplare, die nicht eindeutig der einen oder der anderen Kategorie zugeordnet werden können. Sie sind eine ausgewogene Kombination aus Koch- und Gartenbuch.

wintergemüseIm BLV-Verlag erschien „Wintergemüse. Selbst geerntet – selbst gekocht“ von der Karen Meyer-Rebentisch. Im Mittelpunkt stehen hier Gemüsesorten, die man im Spätherbst und Winter ernten kann. Wer seinen Garten in Permakultur bewirtschaften und auch im Winter nicht auf selbst angebautes Gemüse verzichten will, bietet dieses Buch einen guten Überblick. Es gibt in der Einleitung Hinweise zur Anbauplanung und zur Ernte und sehr hilfreiche Tipps zur Lagerung. Zu einer großen Anzahl von Gemüsesorten, auch weniger bekannten, wie Knollenziest und Cardy, werden Angaben zum Anbau und zur Lagerung sowie ein bis vier Rezepte angeboten. Die Rezepte sind alltagstauglich und kommen ohne außergewöhnliche Zutaten aus.

 

„Vergessene Klassiker. Köstliche Rezepte mit alten Gemüsesorten“ aus dem Gerstenberg Verlag beschäftigt sich mit alten Gemüsesorten, die nach Jahreszeiten sortiert sind. Yves Paccalet schrieb zu jeder Gemüsepflanze eine vergessene klassikerWarenkunde, die Angaben zur Herkunft der einzelnen Sorten, zum Anbau und zur Lagerung enthält. Die einzelnen Sorten jeder Pflanze werden in großformatigen Fotos des Foodfotografen Marc Dantan in Szene gesetzt. Kathleen Paccalet lieferte die Rezepte zu diesem Buch. Man merkt den Rezepten an, dass sie von Pariser Spitzenköchen zusammengestellt wurden. Alte Gemüsesorten werden mit hochwertigen Zutaten, von denen einige in einem Glossar erklärt werden, kombiniert. Was mir besonders gut gefällt: die Sammlung enthält viele Rezepte mit nordafrikanischen Einflüssen. Dieses Buch ist im Vergleich zu „Wintergemüse“ hochwertiger und enthält mehr Rezepte, auch zu außergewöhnlichen Gemüsesorten wie Cardy oder Ziest, aber auch neue Rezepte für Steckrüben, Zucchini- oder Tomatensorten.

Fazit: Beide Bücher sind gut für Küchenexperimente mit selbst geerntetem Gemüse geeignet, wobei „Vergessene Klassiker“ eher etwas für erfahrene Köchinnen und Köche ist.

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Gartendekoration aus alten Türrahmen http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2014/gartendekoration-aus-alten-tuerrahmen/ http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2014/gartendekoration-aus-alten-tuerrahmen/#comments Thu, 28 Aug 2014 05:35:56 +0000 http://www.meinbalkongarten.de/?p=1697 mehr ]]> Im Garten meiner Eltern habe ich kürzlich ein Regal entdeckt, was mein Vater aus alten Türrahmen gebaut hat. Finde ich wieder mal eine Superidee, deshalb wollte ich sie mit euch teilen.

Regal aus alten Türrahmen schräg versetzte Türrahmen bilden Gartenregal

Zwei alte Türrahmen wurden hier versetzt mit Brettern zusammengeschraubt, die als Regalböden dienen. An einige Ecken wurde Stoff gespannt. Und schon hat man Platz für Blumentöpfe und Gartendeko. Es ist sicher auch für drinnen geeignet. So einfach kann man ein Unikat herstellen, das kein anderer hat.

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Weltgeschichte durch die Blume http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2014/weltgeschichte-durch-die-blume/ http://www.meinbalkongarten.de/index.php/2014/weltgeschichte-durch-die-blume/#respond Mon, 11 Aug 2014 14:57:20 +0000 http://www.meinbalkongarten.de/?p=1683 mehr ]]> Buchcover Zwiebel, Safran, Fingerhut

(mit Klick weiter zum Verlag)

Das Buch „Zwiebel, Safran, Fingerhut. 50 Pflanzen, die unsere Welt verändert haben“ ist für mich die Entdeckung des Jahres. Auf 223 Seiten werden 50 Pflanzen vorgestellt, die die Menschheitsgeschichte veränderten. Das Buch erschien 2010 auf Englisch und wurde nun in der Übersetzung von Frank Auerbach beim Gerstenberg Verlag, der für besonders schöne Bücher bekannt ist, veröffentlicht.

Obwohl hier die Weltgeschichte anhand bestimmter Pflanzen, also durch die Blume, erzählt wird, wird die Kritik an einigen modernen Entwicklungen durchaus unverblühmt geäußert. Zum Beispiel die Verdrängung der traditionellen Anbauweisen in tropischen Wäldern durch Monokultur von Kokos- oder Ölpalmen. Gleich zu Beginn des Buches wird klargestellt: Die Pflanzen sind älter als wir. Dieses Buch will dazu beitragen, sich bewusst zu machen, wie die Pflanzen unser Leben auf der Erde bestimmt haben. So schreibt Bill Laws in der Einleitung:

„Die Gefährdung oder Vernichtung unserer Pflanzenwelt könnte den Gang der Geschichte für alle Zeiten besiegeln.“

Die einzelnen Kapitel sind unterschiedlich lang und nach den lateinischen Pflanzennamen sortiert. Dabei geht es nicht nur um die Pflanzen an sich, sondern es werden in Infokästen oder Bildunterschriften noch zahlreiche zusätzliche Informationen oder botanische Details geliefert. Im Eintrag zur Ananas erfährt man so beispielsweise, wozu ein Wardscher Kasten diente: zum Transport exotischer Pflanzen nach Europa. Eigentlich wurde er erfunden, um Motten zu züchten und zu studieren.

Die Informationsdichte in diesem Buch ist überwältigend. Kein Satz ist zu viel. Jedes Wort enthält eine zusätzliche Information. Deshalb ist es ein wunderbares Buch zum Stöbern. Man kann es nicht in einem Rutsch durchlesen. Es ist eines dieser Bücher, welches man zur Hand nimmt, ein oder zwei Kapitel liest, und es dann zufrieden weglegt und sich auf die spätere Lektüre der nächsten Kapitel freuen kann. Wer wissen möchte, wer der größte Abnehmer von Vanille ist,  welche Pflanze zur ersten Spekulationsblase der Geschichte führte oder was Kohlköpfe mit Kriegsveteranen zu tun haben, der sollte dieses Buch lesen.

Fazit: Ein wunderbares Buch für alle Pflanzenfreunde, Geschichtsinteressierte oder allgemein Wissensdurstige.

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