Heute konnte ich Tomaten, Gurke, Zucchini, Chili, Möhren und Brombeeren ernten. Ich hatte zwei verschiedene Sorten Möhren angebaut. Die Oxhella (zum Beispiel hier zu beziehen) ist nicht so lang und deshalb sicher auch für tiefere Balkonkästen geeignet.
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Die Paprika trägt viele Früchte, während der zu erwartende Ertrag der Chili etwas zu wünschen übrig lässt. (Dafür tragen die Chilis im Garten ordentlich)

Die Erdbeeren sind gereift und auch die Tochterpflanzen, die aus den Ausläufern gewachsen sind, bilden schon Früchte aus.

Die Blumenkästen sehen ganz und gar nicht gut aus. Deshalb zeige ich sie euch gar nicht erst. Sie haben die Hitze der letzten Wochen nicht gut vertragen.
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In der Enzyklopädie von 1958 habe ich beim ersten durchblättern sogar meine Zucchinisorte gefunden. Dort heißt sie „Speisekürbis“:

alte Zucchinisorte
Die Zucchni im Garten hat glücklicherweise in den letzten Tag kräftig aufgeholt und kann nun mit der Balkonzucchini mithalten:

Drei Zucchinipflanzen im Hochbeet
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Auf dem Balkon:

Zucchini auf dem Balkon
Hier konnten wir inzwischen die erste Zucchini ernten (Das Bild ist schon vier Tage alt). Die Zucchini stand geschützter und hatte schon länger mehr Raum in einem großen Topf, während die anderen drei Zucchinipflanzen länger in kleinen Töpfen warten mussten.
Im Garten:

Zucchini im Garten
Hier war die Zucchini dem Dauerregen ausgesetzt und ist kaum gewachsen. Sie hat keine Blüten und keine Fruchtansätze.
Ich hoffe, dass sich das schöne Wetter jetzt positiv auswirkt und die Gartenzucchinis noch aufholen können.
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Zucchini mit weißen Flecken auf den Blättern
Pflanzenkrankheiten zu erkennen empfinde ich als ziemlich schwierig. Man sieht, dass der Pflanze etwas fehlt, denkt sich „Hm, die Blätter sehen aber komisch aus. Sie haben solche weißen Flecken.“ Welche Pflanzenkrankheit das nun ist, ist schwer herauszufinden – zumindest für Anfänger. Ich recherchiere im Internet und lese die Symptome, die bei einer bestimmten Krankheit auftreten. Dann finde ich es dennoch unheimlich schwer zu sagen: „Ja, diese Krankheit muss es sein.“
Sehr geholfen hat mir das Buch „Kosmos Soforthelfer – Pflanzenschutz“. Darin sind die Symptome der Krankheiten nach Pflanzenart mit Bildern dargestellt. So konnte ich einfach nach meiner Pflanze schauen (ok, Zucchini gibt es darin nicht – ich habe nach der Gurke geschaut) – und Blätter mit weißen Flecken entdeckt. Es ist Mehltau. Na toll! Zum Glück verrät das Buch auch, was man machen sollte, um die Krankheit zu bekämpfen. In meinem Fall muss ich mit einem Pflanzenstärkungsmittel oder Fungizid behandeln. Das werde ich dann mal besorgen, aber erst einmal die befallenen Blätter entfernen. Das kann ja nicht schaden. 
In dem Buch werden auch integrierter Pflanzenschutz, wie Mischkultur, mechanische und biotechnische Bekämpfung der Schädlinge und natürlich die biologische Bekämpfung mithilfe von Nützlingen vorgestellt.
Fazit: Ich fühle mich mit diesem Buch gut gerüstet, Pflanzenkrankheiten erkennen zu können.
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Improvisiertes Hochbeet für die Zucchini

Ein Rankgrüst für die Freilandgurken

Hier wachsen Tomaten und Paprika.

Blühende Erdbeeren
So kommt es, dass ich schon solch eine Zucchinipflanze auf dem Balkon habe:

Auch die Kapuzinerkresse hat gestern schon ihren Platz auf dem Balkon bekommen:

Die Frostsaat, die ich schon im Januar probiert hatte, wollte bei den eisigen Temperaturen nicht keimen, dafür aber jetzt. Verständlich, ich warte auch bis es über 10° ist, bevor ich raus gehe…

Und sollte der Frost sich tatsächlich erdreisten noch einmal zurückzukommen und meine Pflanzen vernichten, dann säe ich einfach noch mal. Der Sommer ist ja noch lang 