Bald, wenn die Sonne wieder herrlich auf uns und unseren Garten herunterprasselt, werden wir nach einem kleinen Stückchen Schatten lechzen. In meinem Garten gibt es keine großen Bäume, die Schutz vor der Sonne bieten. Zuerst hatten wir noch einen Sonnenschirm, den wir von den Vorbesitzern übernommen hatten. Der ging aber leider kaputt und ich wollte eine Lösung, die ohne ständig im Weg stehenden Schirmständer und fortlaufendes Nachrücken des Tisches auskommen würde. Ein Sonnensegel musste also her. Ich habe leider nie den Sinn der dreieckigen Sonnensegel verstanden. Wie soll man damit einen ausreichend großen Platz beschatten? Ich fand die rechteckigen Sonnensegel sehr gut geeignet, um unseren Sitzplatz vor der Laube zu beschatten. Gespannt wurde es zwischen Laubendach und einem alten Rankgitter. Ein Sonnensegel kann durch die konische Form sehr straff gespannt werden. Wir haben die Sonnensegel der Marke hanSe angeschafft, die man hier käuflich erwerben kann, und ich kann sie nur empfehlen. Es ist ein gewebtes Material mit vielen kleinen Löchern. Dadurch kann der Wind hindurchwehen. Das wirkt zum einen kühlend, denn es entsteht kein Wärmestau unter dem Segel. Zum anderen kann das Segel bei Wind nicht so einfach abgerissen werden. Ich nehme es bei drohendem Sturm trotzdem ab.
Auch auf der Dachterrasse haben wir eine kleinere Version eines solchen Sonnensegels, um die Fensterfront vor allzu starker Sonneneinstrahlung zu schützen. Ich möchte hier also einmal eine Empfehlung aussprechen.
Offene Wünsche: Hängematte oder Hollywoodschaukel für den Garten. Wenn ich nur wüsste, wohin damit.
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